Seit dem 11. September verbinden viele Menschen den Islam mit Terror und Angst. Das es auch anders geht zeigen nun Angela Merkel und 4 deutsche Architekten. Mit Hilfe unserer Bundeskanzlerin gelang es den Auftrag für ein riesiges Bauvorhaben im Dienste Gottes, pardon, im Namen des islamischen Gottes an Land zu ziehen.
In der Bucht von Algier soll dieses monumentale Projekte verwirklicht werden und über 40.000 Gläubigen Moslems Platz bieten. Die Kosten werden auf knapp eine Milliarde Euro geschätzt. Ein weiter Superlativ wird das Minarett mit eine Höhe von 214 Metern sein, das größte der Welt. Der Petersdom würde 3Mal in die Moschee passen.
Ahmed
Am 17. Juli 2008 um 22:57 Uhr
Hallo
Ich möchte nur sagen man kann die Größte Moschee der Welt bauen was bringt es wenn dort in der Moschee nicht der Wahre Islam gelehrt wird sondern nur das ansehen des Landes machen will wir haben die Größte Mosche der Welt das bringt gar nichts weil auch Allah(Gott)sagt wenn ihr ein Gottes Haus Baut es soll nicht die Schönheit des Hauses sein sondern wahr haftige Glaubige und sonst nicht weil man kann auch aus einfachen Gebaüde Moschee Bauen aber es ligt an euch mit wahren Glauben die Moschee zu verschönen und nicht anders rum.
Thomas
Am 18. Juli 2008 um 03:45 Uhr
Das sehe ich anders. Es gibt einmal die weltliche Realität und unter Umständen die Spirituelle, wie es in diesem Artikel genannt wird. Für das eher Greifbare ist dieses Vorhaben Vorteilhaft da so Moslems und Christen näher zusammen rückt. Es ist doch wirklich egal, an was man glaubt. Es bleibt der Glaube den Niemand beweisen kann, aber die zusammen Arbeit zweier Völker ist Greifbar und vom Vorteil für alle. Ich denke das der Glaube generell nur ein Weg sein sollte moralische Grundlagen zu bieten.